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by: Veszeli Annamária

European Song Contest 2026

 

Wir waren zwar nicht live dabei, aber Berlin hat sich fein rausgeschmückt.

Gewonnen hat die Bulgarin Dara mit ihrem Song „Bangaranga”.

Die Sängerin Dara überzeugte alle und gewann sowohl das Jury- als auch das Publikums-Voting und setzte sich deutlich vor Israel durch.

Auf die Frage, was ihr Songtitel „Bangaranga” bedeute, meinte Dara, es stehe für ein Gefühl, es gehe um spezielle Energie und den Gedanken, „alles ist möglich”.

Wow, das klingt gut.

Es ist der erste ESC Sieg für Bulgarien.

Nächstes Jahr darf Bulgarien den ESC austragen, ein Wettstreit zwischen Sofia, Burgas (am Meer) und Plovdiv ist bereits heftig entfacht.

Der Sieg ist nicht nur für sie eine Errungenschaft, sondern für die gesamte Künstlerszene in Bulgarien, „Wir werden den ESC in Bulgarien haben und wir müssen uns vorbereiten, damit wir all die Menschen empfangen können, sagte Dara.

Auf Platz zwei kam -wie bereits im Vorjahr- Israel, das vom Ergebnis in der Publikumsabstimmung profitierte.

Dritter wurde – ebenfalls durch viele Publikumsstimmen – Rumänien.

Das hoch gehandelte Australien landete auf dem vierten Platz vor dem fünftplatzierten Italien.

Das finnische Duo Linda Lampenius und Pete Parkkonen, das seit Wochen als Sieger vorhergesagt wurde, konnte weder die Jury noch das Publikum überzeugen und kam auf Platz sechs.

Für Deutschland endete es Musikwettbewerb wie so oft in den vergangenen Jahren mit einer Enttäuschung – Sarah Engels erreichte nur den 23. und damit drittletzten Platz.

Sie bekam nur zwölf Punkte – alle von der Jury, beim Publikum ging sie leer aus.

 

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