Located in the heart of Siem Reap, in the Old French Quarter only a few kilometers from the extraordinary Angkor Wat temple complex, Raffles Grand Hotel d’Angkor is the perfect hideaway to explore the spiritual and archaeological highlight.
Relax beside a magnificent pool inspired by Angkorian architecture and take a stroll along the riverside to discover the vibrant local markets.
One of the great hotels of my tour of Indochina was the Hotel Raffles.
Embraced by 15 acres of beautifully landscaped French gardens, this place combines old-world grandeur with peace and tranquillity in one of the world’s most spiritual destinations
Truly a royal receception, an elegant cage elevator adorns the lobby, gracefully carrying guests upwards as if it was 1932 all over again. Overhead, ceiling fans gently beat a rhythm and move the still air.
A couple of great hotel stories e.g. like the staff should wear different colours every day, so that the King knows which day it is.
From a cool uncluttered lobby, Art Deco black-and-white tiled halls lead you to rooms of perfect luxury.
Cheers, Raffles Grand Hotel d’Angkor, once the home of royalty, now the King of Hotels.
We enjoyed the spectacular sunset over Tonle Sap Lake and experienced the rustic charm of the Floating Village.
Its fun to discover aPhsar Chas market and explore Angkor Thom and the other major Angkor citadels.
Angkor Archaeological Park comprises 12 main temples and scores of smaller structures, but the biggest and most important temple, the twelfth-century Angkor Wat, is the star due to its trove of art and immense size.
A huge area of hundreds of acres, and a height of more than 200 meter at its tallest point.
For an in-depth guide to the temple, pick up a copy of Focusing on the Angkor Temples: A visit to Angkor Wat can be overwhelming, but the key to fully appreciating it is in the details: To add “spice” to your visit of the main temple you can also do it from the back of a stately elephant.
Der vom Flughafen Zürich gebaute Noida International Airport ist bereit. Die Infrastruktur steht, die Betriebslizenz soll in Kürze eintreffen. Drei Airlines starten schon bald am zweiten Flughafen von Delhi, der dereinst 70 Millionen Passagiere jährlich zählen soll.
«Für mich steht außer Zweifel, dass der Flughafen sehr schnell die volle Auslastung von Phase I erreichen wird», sagt Praveen Iyer. Er sitzt als Operativchef im Vorstand von Akasa Air, einem Neuling auf dem indischen Markt und einer der drei Fluggesellschaften, die zum Start Flüge ab dem Noida International Airport anbieten werden. Was den neuen Flughafen angeht, macht er sich keine Zukunftssorgen.
Noida ist eine 1976 gegründete Retortenstadt mit 650.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, rund 19 Kilometer südöstlich von New Delhi. Auch wenn ihr Name nicht so bekannt ist wie die anderer indischer Metropolen, sie ist eine Hochburg der aufstrebenden Wirtschaftsmacht Indien. In der Stadt haben sich unzählige IT-Unternehmen angesiedelt, hier werden Elektronikgüter gebaut, hier stehen Datenzentren und hier stehen Logistikzentren. Und im Umland wird in großem Stil Baumwolle angebaut.
Seit 2001 ist der Flughafen Noida ein Thema, jetzt ist er bereit
Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf in der Region beträgt eine Million Rupien – rund 9700 Euro. Betrachte man die Kauftkraftparität, entspreche das einem ähnlichen Wert wie in Japan, schrieb die Zeitung The Indian Express kürzlich stolz. Davon will auch der Noida International Airport profitieren.
Schon 2001 wurde von der Politik das Projekt eines neuen Flughafens östlich von Delhi erstmals ins Spiel gebracht. Danach passierte zwar lange nichts. 2015 aber beschloss die Regierung des Bundesstaates Uttar Pradesh definitiv, den Plan weiterzuverfolgen und vier Jahre später wurde die Konzession für den Noida International Airport vergeben – an den Flughafen Zürich. Er baute den neuen Airport nicht nur, er wird ihn nach der Eröffnung auch 40 Jahre lang betreiben.
Air India Express, Akasa Air und Indigo starten zuerst
Auf dem großen Gelände des Noida International Airport – früher auch Jewar Airport genannt – wird zwar noch immer emsig gebaut. Die grundlegende Infrastruktur wie Rollwege, Start- und Landebahn, Vorfeld, Kontrollturm oder Terminal ist aber fertig. Auch der direkte Anschluss an die Autobahn ist fertig. Nur etwas fehlt noch: Die Betriebslizenz durch die indische Luftfahrtbehörde Directorate General of Civil Aviation DGCA. Sie soll in den nächsten Wochen eintreffen. «Danach können wir innerhalb von wenigen Wochen loslegen», sagt Operativchefin Kiran Jain.
Wie viele Flugzeuge Air India in Noida stationieren werden, ist noch nicht bekannt. «Es wird ein gradueller Aufbau werden», sagt Akasa-Vorstand Iyer und die Vertreter der beiden Airlines pflichten ihm bei. In einem ersten Schritt werde man vor allem Flüge zu anderen indischen Metropolen anbieten – also Zielen wie Bengaluru, Chennai, Hyderabad, Mumbai oder Kolkata. Danach werde man schnell auch Flüge zu kleineren Städten wie Ahmedabad, Nagpur oder Bhopal hinzufügen.
Der Flughafen Noida startet mit Zwölf-Millionen-Kapazität
Und auch internationale Verbindungen sind danach ab DXN, so der Iata-Code, geplant. «Das kommt schon nächstes Jahr», so Operativchefin Kiran Jain. Vor allem Strecken von Noida aus in die Golfregion und nach Saudi-Arabien seien sehr attraktiv. «Wir können eine Umsteigezeit von nationalen zu internationalen Flügen von 60 Minuten anbieten. Das ist einmalig», so die Managerin. Auch Flüge nach Amsterdam oder Frankfurt seien deshalb durchaus denkbar.
In der ersten Phase wird Noida eine Kapazität von zwölf Millionen Passagieren pro Jahr haben. Sehr schnell wollen die Verantwortlichen aber in Phase II wechseln, die dann bereits 30 Millionen Reisende jährlich ermöglicht. Mit den Phasen III und IV steigt die Kapazität dann auf 50 und 70 Millionen. Das man sie nie erreichen wird, daran zweifelt kaum einer.
Am Indira Gandhi International Airport sind Slots knapp
Ihr Angebot auf zwei Flughäfen im Großraum Delhi zu verteilen, davor haben die drei Airlines keine Angst. London habe fünf Flughäfen, New York drei und Tokio zwei. Da vertrage es auch in der indischen Kapitale mit ihren 21 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern einen zweiten, erklären sie. «Am Indira Gandhi International Airport kann man schlicht nicht mehr groß wachsen, da die Slots – Zeitnischen für Starts und Landungen – bereits knapp sind» so Akasa-Manager Iyer.
Das Terminal des neuen Flughafens:
750 Millionen Franken (rund 815 Millionen Euro) hat der Flughafen Zürich in das Projekt Noida International Airport investiert. Er setzt dabei nicht nur auf die starke Wirtschaftskraft der Region. In seinem Einzugsgebiet – faktisch die gesamte Region östlich von Delhi – weist eine Bevölkerung von 60 bis 95 Millionen auf. Sie umfasst auch Großstädte wie Agra, Ghaziabad, Mathura oder Meerut. Auch touristisch bietet die Region viel. In ihr liegen Sehenswürdigkeiten wie der Taj Mahal oder die Geburtsstätte des Gottes Krishna.
Die Nachfrage nach Flügen wächst in Indien rasant
Damit aber nicht genug. Der indische Markt wächst dank größer werdender Mittelschicht und Wirtschaftskraft insgesamt rasant. Die Iata sagt in den kommenden 20 Jahren ein Wachstum von durchschnittlich 5,6 Prozent pro Jahr voraus. «Dies wird bis 2044 zu zusätzlichen 425 Millionen Passagierflügen pro Jahr führen», schreibt sie in einer aktuellen Studie. Das sei fast einer Verdreifachung gegenüber 2024. Davon wird auch Noida profitieren.
So wird der Flughafen in Phase IV aussehen.Noida International Airport
Dank der hohen Wirtschaftskraft ist Noida auch für Fracht interessant. Der Flughafen Zürich hat am Flughafen Noida ein 27.000 Quadratmeter großes Luftfrachtterminal gebaut. In einem weiteren Schritt solleine Lager- und Logistikzone entwickelt werden. Bereit zum Start beträgt seine Umschlagkapazität über 250.000 Tonnen pro Jahr.
Noida: Schweizer Effizienz mit indischer Herzlichkeit
Das Terminal des Noida International Airport, das in Phase I über 25 Gates verfügen wird, ist mit modernster Technik ausgestattet. Passagiere werden mit Gesichtserkennung ins Terminal gelangen und am Gate einsteigen können. Beim Check-in stehen neben klassischen Schaltern viele Self-Service-Kioske und Automaten zur selbstständigen Gepäckaufgabe bereit. Nur bei der Sicherheitskontrolle stehen noch alte Scanner. Denn die moderne Technologie CT-Scanner ist in Indien vorerst noch nicht zugelassen.
«Wir verbinden hier Schweizer Effizienz mit geradlinigem Design, digitalerm Zugang, intuitiver Gestaltung mit indischer Herzlichkeit», kommentiert Jain. So setzen man bei Farben, Speisenauswahl und Kunstwerken, aber auch beim einzigartigen Ansatz in Sachen Gastfreundschaft und Kundenservice ganz auf Heimisches.
Pisten von Noida und Zürich heißen gleich
Dass in Noida viel Zürich steckt, das merkt man als Passagier nicht. Es ist ein moderner, großzügiger indischer Flughafen. Dennoch gibt es eine Gemeinsamkeit: Die Piste des neuen Airports ist genau gleich ausgerichtet wie die Hauptbahn des Schweizer Flughafens sie heißen deshalb beide 10/28. Im Endausbau wird es indes zwei Pisten geben: 10L/28R und 10R/28L.
Und viele zusätzliche Rollwege, ein viel größeres Vorfeld, ein deutlich erweitertes Terminal. Auch eine U-Bahn-Linie zum Airport soll dann stehen.
Text: Jens Hoffmann Im Jahr 2016 kam der erste Michelin Stern, zwei Jahre später folgte der zweite Stern und nun der dritte Stern.
Wow.
Ich liebe die Stadt der Engel, ich selbst lebte drei Jahre in Bangkok und verfolge den Aufstieg der Berliner Zwillinge Thomas und Mathias Sühring schon lange.
Insbesondere auch weil ich Bangkok so mag.
Krung Thep Maha Nakhon st seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand.
Die Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Thailands mit vielen Palästen und 400 Wats (buddhistischen
Tempelanlagen) und Klöstern.
Seit 2008 sind die Sührings in Bangkok.
Sicherlich hatten sie nicht die Absicht, so lange zu bleiben.
Aus zwei wurden dann vier Jahre, und nun sind sie schon fast 17 Jahre dort.
Nach dem dritten Stern im eigenen Restaurant werden sie bestimmt noch bleiben.
Das Resto hat einen emotionalen Heimataspekt für die Brüder.
Wenn sie kochen, versuchen sie sich an die Kindheit zu erinnern, an das, was die Großeltern und Eltern gekocht haben und womit sie aufgewachsen sind.
Die Großeltern hatten einen eigenen Hof mit Gemüsegarten, mit Apfel- und Kirschbäumen.
Es gab dort eine Viehzucht mit Enten, Hühnern und Schweinen, die dort geschlachtet wurden.
Es wurde Wurst gemacht, alles Mögliche eingeweckt und dann im Keller gelagert.
Im Herbst ging es in den Wald zum Pilzesammeln und Beerenpflücken.
Diese Erinnerungen gehen nie wieder weg.
Geboren wurden Thomas und Mathias Sühring am 30. April 1977 in Berlin-Friedrichshain, sie wuchsen in einer Plattenbausiedlung in Berlin-Marzahn auf.
Beide lernten Koch in Berliner Hotels, arbeiteten dann für verschiedene Sterne-Köche iim Aqua in Wolfsburg, Rom und Amsterdam, bevor sie nach Bangkok gingen, um gemeinsam die Küche des „Mezzaluna“, ein feines Restaurant in Thailands, zu leiten.
Die alte Diplomatenvilla, in der das „Sühring“ im Februar 2016 eröffnete, liegt in einem tropischen Garten unweit des Goetheinstituts in Bangkok.
Zum Restaurant:
Die Sührings servieren deutsche Kost.
Als Vorspeisen gibt es „Pretzel & Obatzda“ oder „Bismarckhering“, die Frankfurter Grüne Soße kommt als Praline daher, über die Käsespätzle wird Trüffel gehobelt.
Beliebt bei den Thais ist auch die sogenannte Brotzeit.
Immer hilft das Rezeptbuch von Oma Christa.
Es zeigt wie man Gemüse einlegt oder Eierlikör macht, den es zum Abschluss des Menüs gibt.
Die Erinnerungen an die Kindheit sind so wichtig, weil die Brüder nie wirklich deutsch gekocht haben.
Wirklich intensiv haben sie sich erst mit deutschen Gerichten und der Geschichte der deutschen Küche beschäftigt, als sie am Konzept für das Restaurant gearbeitet haben.
Sie sehen sich als Botschafter, die nun in Asien im Einsatz sind und wollen den Gästen die Vielfalt der deutschen Küche nahebringen.
Perfekt, Bangkok ist eine sehr weltoffene Stadt ist, alles Neue reizt die Menschen hier.
Milchprodukte wie Sahne, Butter oder Käse werden nicht verwendet, also gibt es auch keine Kuhhaltung, wie man sie aus Deutschland kennt.
Auch Getreidesorten, so wie die Deutschen sie nutzen, werden nicht angebaut.
Also importieren die Sührings Mehle, Molkereiprodukte, Fisch und Fleisch meist aus Deutschland oder Japan. Die Butter machen sie selbst aus deutscher Sahne, das Brot backen sie aus deutschen Mehlen.
Sie arbeiten mit dem „Royal Project“ zusammen, das ist ein Landwirtschaftsprogramm im Norden Thailands, das vom verstorbenen König Bhumibol 1969 ins Leben gerufen wurde.
Von dort beziehen sie Gemüse, Obst und Kräuter, auch Regenbogenforellen und Flusskrebse werden dort gezüchtet.
Das Degustationsmenü trägt den Namen „Erlebnis“.
Dazu gibt es eine deutsche Weinbegleitung.
Als „Signature dish” gilt auch der „Labskaus“.
Ein Stück Beef zu einer Praline gefaltet, mit einer Rote-Beete-Füllung.
Wow.
Diese vermittelt den Geschmack des Käpitänsgerichts mit einer salzigen Fischnote jedoch etwas feiner.
Selbstredend abgerundet durch Ossietra-Kavier by AKI aus Hamburg.
Einfach großartig.
In einer Geschenkverpackung folgt dann eine Foie gras, dekoriert wie ein Zimtstern.
Attraktiv, ich liebe Thailand.
Einen Teil der Food- Beschaffungsprobleme könnten die Sührings lösen, wenn Sie nicht so gerne so deutsch kochen würden.
Offen bleibt, ob nicht doch eine etwas deutsch-asiatische-Fusionsküche auch den Thais gefällt.
Dies sind immerhin 90% der Kundschaft.
Tartar ist neben Currywurst und bayerischem Obatzda einer der Klassiker, es lohnt sich wirklich sie zu probieren, das mag auch Freund und Chef Gaggan Anand, der mit dem „Gaggan“ eines der erfolgreichsten Restaurants in Asien führt und gleichzeitig Partner und Investor bei den Sührings ist.
Nun, ein kleiner Exkurs zur Stadt der Engel.
Bangkok ist eine der meistbesuchtesten Städte der Welt.
Es kommen immer rund 250 Millionen Touristen jedes Jahr aus aller Welt.
Was liebe ich an Thailand?
Wenn du irgendwohin kommst, ist immer die erste Frage, die dir gestellt wird: Hast du schon gegessen?
Die Menschen hier essen vier-, fünfmal am Tag. Das Essen spielt gesellschaftlich eine riesige Rolle.
Die Sührings haben noch weitere Fachkräfte aus Deutschland eingestellt, allesamt mit Erfahrung in der gehobenen Gastronomie.
Mit ihnen arbeiten Freiburger, Augsburger und Münchner.
Diese hatten Anlaufprobleme. Nach Einschätzung der Chefs sind thailändische Köche handwerklich sehr begabt.
Sie lernen schnell, aber man muss schauen, dass das Endprodukt nach einer Woche immer noch genauso ist wie am ersten Tag.
Darum kümmert man sich gewissenhaft, die begehrten drei Sterne im Michelin Thailand 2026 spiegele die herausragende kulinarische Exzellenz, die Beständigkeit und das Bekenntnis des Restaurants zu höchsten gastronomischen Standards wider, so der Guide Michelin.
Ein Restaurant, dass die türkische Kultur zelebriert.
Fragt man in Berlin, wo man gerne Essen geht, fällt häufig das Adana Grillhaus.
Wohl auch, weil man hier gut essn und etwas erleben kaann.
Im Adana Grillhaus in der Audre-Lorde Straße glühen die Holzkohlen fast rund um die Uhr.
Noch weit nach Mitternacht werden hier jeden Tag Zwiebeln gehobelt, Fladenbrote, Tomaten und scharfe Spitzpaprika auf die glühenden Grillstäbe gelegt, während nebenan die Spieße mit Lammkebab brutzeln.
Das Adana Grillhaus ist ein Familienbetrieb (mit zwei Standorten) seit über 30 Jahren und längst eine Institution in Kreuzberg.
Kosmopolitische Integration klappt hier schon lange und kulinarisch macht das Grillhaus Spaß.
Die Gerichte aus Adana, einer Millionenstadt in der südlichen Zentraltürkei, die für ihre Hackfleischspieße berühmt ist gibt es hier immer schon und grundsäzlich wird alles frisch zubereitet.
Das Grillhaus ist jeden Tag geöffnet.
Täglich werden Mezze-Platten mit hausgemachtem Hummus, Bohnen, Auberginen und Cacik aufgetischt.
Jeden Tag werden Lambchops, Hühnerflügel und Koteletts gegrillt.
Zum Nachtisch wird Künefe zum Mokka serviert.
Tipp der Redaktion:
Einfach alles probieren, die saftigen, rosa mit einem Fettrand versehenen Kuzu Pirzola passen hervorragend zu Weisswein oder einfach einem Ayran (Joghurtgetränk).